Guten Tag Liebe! Guten Tag Leben! Guten Tag göttlicher Tag! In der Nacht träumte ich heftig. Etwas wirr 

im Kopf erwachte ich und mit dem Gedanken:

“Jeder lebt in seiner Welt.”

Dieser Gedanke umschwirrte meine Birne wie ein kleines Vögelchen. Das schreit nach einem neuen Beitrag. ;-)

Gleich fällt mir eine Huna-Weisheit ein, die da lautet (lauten, was für ein schöner Ausdruck):

Die Welt ist das, wofür du sie hältst.

Also werfe ich einen Blick auf meine Welt. Schauen, Blicken und Sehen erinnern mich an das Wort “Sichtweise”!

“Heiter bin ich ich!”

.. ist einer meiner Kraftsätze. Heiterkeit und Kraft, ein Oxymoron, sich widersprechende oder gar ausschließende Begriffe? In meiner Welt bilden sie eine Einheit. Und in deiner Welt!?

In jeder einzelnen Welt sind wir Alleinherrscher. Allein ist hier das Schlüsselwort.

“Ich bin der friedvollste Mensch auf der Welt, so allein in meinem Haus. Kaum taucht ein Besucher (ein weiterer Mensch in meiner Welt) auf, streite ich mich schon nach 10 Minuten.” sprach eine Freundin zu mir.

Ihre Welt teilt sich in richtig und falsch. Wobei das Falsche sofort bekämpft werden muss, aus gutem Grund natürlich. ;-) Sie pflegt hohe moralische “Gutmensch”-Ansprüche, -Werte, -Ideale und vertritt diese recht herrisch. Klar, mit diesen Werten regiert sie ihr Reich, in dem sie Regentin und Untertan zugleich ist.

Gerade wollte ich schreiben: “ Ich mag sie trotzdem.” Halt, Antje! Erwischt! Das ist das Resultat eines entwertenden Vergleichs. 

Ich mag sie, weil ich sie mag. Zweckfrei sozusagen. ;-) Und doch nicht ganz. Im Miteinander erkenne ich den Unterschied zu meiner Welt. In meine Welt lade ich gerne Freude und Heiterkeit ein, besonders und gerade in herausfordernden (weil schwierig, schmerzhaft ...) Situationen und Momenten.

Früher stritten wir öfter, weil ich sie in meine Welt zwingen wollte. Natürlich fand ich meine Welt besser als ihre. So ein Quatsch! Wir leben natürlich in der gleichen Welt, doch die Sichtweise ist vielfach unterschiedlich und die, die wählt jeder Mensch selbst.

Gerade wühlt sich die Sonne durch den Hochnebel. Hi hi, ein Licht geht mir auf. ;-)

Zu denken, bevor ich meine Handlung starte: “Das wird aber schwer.” fällt mir schwer ;-)

Ich entscheide mich, fange an und erlebe, wie es mir dabei geht. Das fällt mir leicht und schenkt mir Kraft für das Tun und während des Tuns in meiner Welt und mit anderen Welten.

Kennen Sie auch den Spruch: “Neue Besen kehren gut.”? Stimmt mit Einschränkungen. Der neue Besen braucht neues Handling, muss die alten Ecken kennenlernen (manchmal sogar akzeptieren), wühlt viel mehr Staub auf und ... ;-)

Denkt der neue Besen: “Ich kehre viel besser als der alte, das ist doch Berechtigung genug, meine Welt über die alte zu stülpen?!” Mmmmh ... Dann wird wohl aus dem “meine Welt und deine Welt” ein Krieg der Welten, oder?

Synergie, Heiterkeit, Freude und Frieden, lebendiges Wachsen und Miteinander gehen anders, in meiner Welt ;-)

Danke Gott! Danke Tempel der Seele, auch Körper genannt! Beherzten Dank den göttlichen Gedanken!

 

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